Bevor Sie Ihre Altersversorgung nicht geregelt haben, wird sie Ihnen keine Ruhe lassen.

Jeden Tag können Sie in den Medien entnehmen, wie enttäuschend die zukünftigen Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung ausfallen werden. Die Renten sind niedrig, werden weiter fallen und ihre Finanzierung ist nicht gesichert. Experten erwarten für Durchschnittsverdiener* eine Rente auf Sozialhilfeniveau schon ab dem Jahr 2022**. Die Zahl der Empfänger/innen von Leistungen der Grundsicherung ist innerhalb von acht Jahren um 92 % auf 844.000 gestiegen, eine Steigerung von 92 %***. Die Ursachen sind bekannt.

* Durchschnittsbruttoeinkommen 2014 in Deutschland: € 2916,58 pro Monat, Quelle: gesetzl. Rentenvers.
** Quelle: Paritätischer Wohlfahrtsverband 2008
*** Stand 2011, Quelle Paritätischer Wohlfahrtsverband 2013

 

Gesetzliche Rentenversicherung

Bei der GRV handelt es sich um ein reines Umlagesystem, d.h. vereinfacht, es kann nur das ausgezahlt werden, was eingenommen wird. Und genau hier liegen die Probleme, die sich in den letzten 20 Jahren ergeben haben:

Weniger Einzahler

  • weniger Kinder, d.h. schrumpfende Bevölkerung
  • längere Ausbildungszeiten, d.h. späterer Arbeitsbeginn
  • mehr Freiberufler/Selbständige, die nicht in die GRV einzahlen
  • früherer Ruhestand

Mehr Empfänger über längere Zeiträume

  • mehr alte Menschen, die versorgt werden (demografische Entwicklung)
  • ständig steigende Lebenserwartung (medizinischer Fortschritt)

Als sozialversicherungspflichtig Beschäftigter sind Sie Zwangsmitglied in der Solidargemeinschaft der Rentenzahler. Sie und Ihr Arbeitgeber überweisen gemeinsam 18,7% vom Brutto monatlich an die gesetzl. Rentenversicherung Wie viel macht das bei Ihnen ? Und wie wenig bekommen Sie später dafür ? Aber was tun ?

Wäre es nicht schön, das Thema Altersvorsorge endlich mal abhaken zu können ? Die immer neuen Meldungen hierüber in den Medien mit Gelassenheit zur Kenntnis nehmen in dem Wissen : für mich ist es geregelt ? Denn es gibt intelligente Wege- und wir zeigen sie Ihnen gerne. Fangen Sie jetzt an. Denn besser wird es nicht mehr kommen.

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